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Rivermatic
Häufige Fragen

Was Betriebe vor dem Start wissen wollen

Dreizehn Fragen, vorab beantwortet, ohne Kleingedrucktes.

Weil ein Pauschal-Kostenlos nichts über den tatsächlichen Aufwand aussagt. Das Erstgespräch vorab ist kostenlos. Danach wisst ihr, was ein erstes System bei euch konkret kostet — der Aufbau beginnt bei 1.500 €, bei älterer oder individueller Software liegt er darüber.

Weil wir noch im Aufbau sind, sind erste Projekte in der Region zu faireren Einstiegskonditionen möglich. Das besprechen wir offen im Gespräch, statt es auf der Seite zu versprechen.

Ab 350 € im Monat, abhängig davon, wie viele Automatisierungen laufen und wie viel sie bewegen. Ein einzelnes System liegt am Einstieg.

Kommen weitere Systeme dazu, steigt der Betrag — aber nie ohne vorherige Absprache. Die konkrete Zahl für euren Fall steht im Angebot, bevor irgendetwas gebaut wird. Alle Preise zzgl. MwSt.

Die Sorge ist verständlich, und sie gehört ausgesprochen. Wir automatisieren Aufgaben, für die ohnehin niemand Zeit hat: Tippen, Nachschlagen, Hinterhertelefonieren.

Wir sprechen mit dem Team, bevor wir bauen — wer die Arbeit heute macht, weiß am besten, wo es hakt, und entscheidet mit. Wenn ein Betrieb Automatisierung nutzen will, um Stellen abzubauen, sind wir der falsche Partner.

Jedes System hat eingebaute Prüfungen. Ist es sich bei einem Fall nicht sicher, entscheidet es nicht selbst, sondern legt ihn einem Menschen vor — lieber eine Rückfrage zu viel als eine falsche Antwort raus.

Zusätzlich überwachen wir die Fehlerquote jeder Automatisierung, die in der Cloud läuft. Bei einer Installation im Haus vereinbaren wir vorher, wie wir von Störungen erfahren. Was im Schadensfall gilt, steht schriftlich im Vertrag — das klären wir vor dem Start, nicht danach.

Je nach Anforderung bauen wir rein lokal — dann verlassen keine Daten euren Betrieb — oder in der Cloud. Dort gilt: Make läuft in der EU; die KI-Auswertung läuft über Anthropic (USA), abgesichert über EU-Standardvertragsklauseln. Für jeden beteiligten Dienst gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Bei sensiblen Daten wie Personalakten oder Mandantenunterlagen empfehlen wir die lokale Variante. Nicht jede Automatisierung gibt es schon in beiden Varianten — welche, sagen wir vor dem Angebot.

Beide Wege stehen ausführlich auf der Seite zur Betreuung. Was zu euch passt, klären wir vor dem Bau.

Für das erste Projekt rechnet mit etwa drei bis fünf Stunden verteilt über mehrere Wochen: das Erstgespräch, ein Blick in eure Abläufe, Zugänge einrichten und am Ende einmal gemeinsam durchtesten. Danach läuft es ohne euch — bis auf den monatlichen Check-in von etwa 15 Minuten.

Nein. Wir übernehmen Aufbau, Betrieb und Wartung. Ihr braucht niemanden, der sich zusätzlich um die Systeme kümmert — genau das ist der Punkt. Falls ihr eine IT-Firma habt, arbeiten wir mit ihr zusammen statt gegen sie.

Bei Standardsystemen rechnen wir mit vier bis sechs Wochen bis zur ersten laufenden Automatisierung, mit echten Daten aus eurem Betrieb. Das geht so schnell, weil die Automatisierungen bereits gebaut und geprüft sind — bei euch werden sie angepasst, nicht neu entwickelt.

Hängt ältere oder individuelle Software dahinter, dauert es länger. Wie lange, sagen wir nach dem Erstgespräch.

Gespräche und Betreuung laufen auf Deutsch; schriftlich — Mails, Dokumentation — geht auch Englisch. Französisch bieten wir nicht an.

Die Automatisierungen selbst können mehr: Die eingesetzten KI-Modelle lesen Deutsch, Französisch und Niederländisch. Gemessen haben wir unsere Automatisierungen bisher auf Deutsch. Sollen sie bei euch andere Sprachen verarbeiten, testen wir das vor dem Start an euren echten Mails.

Ja. Es gibt keine Mindestlaufzeit: Die Betreuung ist jederzeit mit einem Monat Frist zum Monatsende kündbar — keine Jahresverträge, keine versteckten Fristen.

Wenn ein System läuft und ihr es selbst übernehmen wollt, übergeben wir es euch inklusive Dokumentation.

Dafür gibt es den Selbsttest: sieben Sätze aus dem Büroalltag ankreuzen, dazu die Programme eintippen, die ihr nutzt. Ihr seht dann, welche Routine bei euch am schwersten wiegt, ob eure Software sich anbinden lässt und was ein erster Schritt wäre. Zwei Minuten, ohne dass ihr uns schreiben müsst.

Der Test zeigt die Richtung, nicht den Weg. Was bei euch technisch geht und was es kostet, klären wir im Erstgespräch — oder, bei größeren Fällen, im Automatisierungs-Check mit schriftlicher Auswertung.

Weil es nichts abzufragen gibt. Diese Seite setzt keine Cookies, bindet keine Analyse-Dienste ein und lädt nichts von fremden Servern nach. Eine Einwilligung ist nur nötig, wenn eine Seite etwas auf eurem Gerät speichert oder euer Verhalten verfolgt — beides passiert hier nicht.

Was trotzdem anfällt: Unser Server hält jeden Aufruf in einem Protokoll fest, wie jeder Webserver — mit IP-Adresse, Zeitpunkt und aufgerufener Seite. Das brauchen wir für den Betrieb und die Fehlersuche, es wird nicht ausgewertet, um euch wiederzuerkennen. Einzelheiten stehen im Datenschutz.

So groß ist die erste Automatisierung zum Einstiegspreis. Der Auslöser ist das Ereignis, das den Ablauf startet. Die Aktion ist, was danach ohne euch passiert.

Zwei Beispiele: Eine Kundenmail kommt im info@-Postfach an, und das System ordnet sie ein und legt sie der zuständigen Person vor. Oder der Status eines Auftrags ändert sich, und der Kunde bekommt automatisch euren freigegebenen Text dazu.

Hängen mehrere Programme oder ältere Software dahinter, ist es größer — dann gibt es vorher ein eigenes Angebot.

Eure Frage steht nicht dabei? Stellt sie im Erstgespräch — oder fragt den Assistenten unten rechts.

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