Das Wissen steckt in den Unterlagen, nicht in Köpfen.
Wer etwas sucht, tippt die Frage ein und bekommt die Antwort direkt aus den eigenen Unterlagen des Betriebs — statt zehn Minuten in Ordnern und alten E-Mails zu suchen. Jede Antwort nennt, wo sie herkommt.
Aus einer Frage wird eine belegte Antwort
Schaut einmal zu, wie eine Frage beantwortet wird — oder klickt euch selbst durch.
Links die Frage aus dem Betrieb. Rechts die Antwort — und immer die Stelle, aus der sie stammt. Ohne Beleg keine Antwort.
Wie lange gilt die Garantie auf die Wärmepumpe, die wir 2023 bei Familie Meurer eingebaut haben — und deckt sie den Verdichter mit ab?
Fünf Jahre bis zum 14.06.2028 — verlängert von zwei auf fünf, weil der Wartungsvertrag läuft. Der Verdichter ist mit abgedeckt, allerdings nur bei nachgewiesener jährlicher Wartung.
Beide Angaben stehen so auf der Seite „Wissens-Assistent“.
4.820 € netto — so steht es im Angebot A-2024-118 vom 03.04.2024. Der Stundensatz von damals gilt nicht mehr: seit dem 01.01.2026 sind es 68 € statt 61 €.
Dazu steht in euren Unterlagen nichts. Gefunden wurden nur das Wartungsprotokoll und die Betriebsgrenzen des Herstellers — beides sagt nichts über die Vorschrift. Geraten wird hier nicht.
Was passiert, wenn jemand eine Frage stellt
Frage vom Team oder vom Kunden
Ein Eingabefeld, wie man es kennt. Keine Schulung nötig, keine Suchsprache, keine Ordnerkenntnis.
System durchsucht eure Unterlagen und früheren Antworten
Handbücher, Preislisten, alte Vorgänge — genau die, die ihr hinterlegt habt, und keine anderen.
Antwort mit Quellenangabe
Darunter steht, aus welchem Dokument sie stammt. Damit ist sie nachprüfbar statt geglaubt.
Rein lokal möglich
Bei Personalakten oder Mandantenunterlagen läuft der Assistent auf einem Rechner in eurem Haus. Keine Daten verlassen den Betrieb.
Steht nichts in den Unterlagen, sagt das System das
Es leitet nicht her und füllt keine Lücke mit Allgemeinwissen. Genau daran erkennt man den Unterschied zu einem Chatbot — und genau das könnt ihr auf dieser Seite unten rechts selbst ausprobieren.
Der Unterschied im Alltag
Der Nutzen wächst mit dem Team: Je mehr Leute in denselben Unterlagen suchen, desto öfter zahlt sich jede hinterlegte Antwort aus.
Wann sich diese Automatisierung nicht lohnt
Das Wissen ist nicht aufgeschrieben
Steckt alles in Köpfen, gibt es nichts zu durchsuchen. Dann ist Aufschreiben der erste Schritt, nicht Automatisieren.
Nicht jeder darf alles sehen
Der Assistent kennt keine Rechte: Wer Zugang hat, kann jedes hinterlegte Dokument abfragen. Unterlagen mit eingeschränktem Kreis gehören nicht hinein.
Es geht um verbindliche Auskünfte
Bei rechtlichen oder steuerlichen Entscheidungen bleibt der Mensch die letzte Instanz. Die Antwort ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Bei eingescannten Unterlagen fehlt die Quellenangabe — die Antwort stimmt, die Fundstelle lässt sich dann aber nicht benennen.
Passt das zu euren Unterlagen?
30 Minuten, unverbindlich. Wir sagen auch, wenn sich die Automatisierung bei euch nicht rechnet.
Nicht sicher, ob diese Automatisierung der richtige Anfang ist? Der Selbsttest vergleicht sie in zwei Minuten mit den sechs anderen.