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Rivermatic
Automatisierung 02 · gebaut und mit Testfällen geprüft

Das Wissen steckt in den Unterlagen, nicht in Köpfen.

Wer etwas sucht, tippt die Frage ein und bekommt die Antwort direkt aus den eigenen Unterlagen des Betriebs — statt zehn Minuten in Ordnern und alten E-Mails zu suchen. Jede Antwort nennt, wo sie herkommt.

Beispiel · Frage rein, Antwort mit Quelle raus · frei erfundene Daten
Lohnt sich, wenn
10–20 Min
pro Tag und Person in Ordnern gesucht werden
Antwort in
Sekunden
statt in Minuten — mit Angabe der Fundstelle
Ziel bis live
4–6 Wochen
bei Standardsystemen, mit euren echten Unterlagen
Einmal zusehen

Aus einer Frage wird eine belegte Antwort

Schaut einmal zu, wie eine Frage beantwortet wird — oder klickt euch selbst durch.

DEMO · WISSENS-ASSISTENT läuft gerade Beispieldaten, frei erfunden

Links die Frage aus dem Betrieb. Rechts die Antwort — und immer die Stelle, aus der sie stammt. Ohne Beleg keine Antwort.

Bereit Vier Schritte, etwa sieben Sekunden
Springen zu
2 Antwort mit Beleg
DURCHSUCHTE UNTERLAGEN
GESUCHT WIRD10–20 Min
ANTWORT INSekunden

Beide Angaben stehen so auf der Seite „Wissens-Assistent“.

Andere Quellenart
Schritt für Schritt

Was passiert, wenn jemand eine Frage stellt

SCHRITT 01

Frage vom Team oder vom Kunden

Ein Eingabefeld, wie man es kennt. Keine Schulung nötig, keine Suchsprache, keine Ordnerkenntnis.

SCHRITT 02

System durchsucht eure Unterlagen und früheren Antworten

Handbücher, Preislisten, alte Vorgänge — genau die, die ihr hinterlegt habt, und keine anderen.

SCHRITT 03

Antwort mit Quellenangabe

Darunter steht, aus welchem Dokument sie stammt. Damit ist sie nachprüfbar statt geglaubt.

SCHRITT 04

Rein lokal möglich

Bei Personalakten oder Mandantenunterlagen läuft der Assistent auf einem Rechner in eurem Haus. Keine Daten verlassen den Betrieb.

DIE WICHTIGSTE REGEL

Steht nichts in den Unterlagen, sagt das System das

Es leitet nicht her und füllt keine Lücke mit Allgemeinwissen. Genau daran erkennt man den Unterschied zu einem Chatbot — und genau das könnt ihr auf dieser Seite unten rechts selbst ausprobieren.

Was sich ändert

Der Unterschied im Alltag

HeuteWer etwas nicht weiß, fragt im Team nach — und unterbricht jemanden bei der Arbeit.
DanachDie Frage geht ins Chat-Fenster. Das Team arbeitet weiter.
HeuteNeue im Team brauchen Wochen, bis sie wissen, wo was steht — und trauen sich irgendwann nicht mehr zu fragen.
DanachDie Einarbeitung läuft zum großen Teil selbst. Fragen kosten niemanden mehr Überwindung.
HeuteVerlässt jemand den Betrieb, geht das Wissen mit.
DanachDas Wissen steht in den Unterlagen und bleibt dort — unabhängig von einzelnen Personen.
HeuteNiemand weiß sicher, ob eine Regelung noch die aktuelle ist.
DanachDie Antwort kommt aus den zuletzt hinterlegten Unterlagen — mit Angabe der Fundstelle zum Nachschlagen.
HeuteZehn bis zwanzig Minuten suchen, mehrmals am Tag, pro Person.
DanachSekunden.

Der Nutzen wächst mit dem Team: Je mehr Leute in denselben Unterlagen suchen, desto öfter zahlt sich jede hinterlegte Antwort aus.

Ehrlich gesagt

Wann sich diese Automatisierung nicht lohnt

Das Wissen ist nicht aufgeschrieben

Steckt alles in Köpfen, gibt es nichts zu durchsuchen. Dann ist Aufschreiben der erste Schritt, nicht Automatisieren.

Nicht jeder darf alles sehen

Der Assistent kennt keine Rechte: Wer Zugang hat, kann jedes hinterlegte Dokument abfragen. Unterlagen mit eingeschränktem Kreis gehören nicht hinein.

Es geht um verbindliche Auskünfte

Bei rechtlichen oder steuerlichen Entscheidungen bleibt der Mensch die letzte Instanz. Die Antwort ist ein Startpunkt, kein Urteil.

Bei eingescannten Unterlagen fehlt die Quellenangabe — die Antwort stimmt, die Fundstelle lässt sich dann aber nicht benennen.

Passt das zu euren Unterlagen?

30 Minuten, unverbindlich. Wir sagen auch, wenn sich die Automatisierung bei euch nicht rechnet.

Nicht sicher, ob diese Automatisierung der richtige Anfang ist? Der Selbsttest vergleicht sie in zwei Minuten mit den sechs anderen.

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