Drei Anrufe für einen Termin sind zwei zu viel.
Eure Kunden buchen ihren Termin selbst über einen Link, der Termin landet in eurem Kalender, und kurz vorher bekommt der Kunde eine Erinnerung. Weniger Telefonate fürs Terminmachen, weniger verpasste Termine.
Aus einer Anfrage wird ein Termin
Schaut einmal zu, wie eine Terminanfrage durchläuft — oder klickt euch selbst durch.
Links die Anfrage, rechts euer Kalender. Das System sieht nur, was wirklich frei ist — und bucht erst, wenn der Kunde gewählt hat.
Guten Tag, wann hätten Sie Zeit für die jährliche Wartung? Am liebsten vormittags, gern noch diese Woche.
Beide Zahlen stehen so auf der Seite „Terminbuchung“.
Was passiert, wenn ein Kunde einen Termin will
Kunde öffnet euren Buchungslink
Aus der Mailsignatur, von der Website oder aus der Autoantwort. Keine Anmeldung, kein Konto, drei Schritte.
System prüft Kalender und eure Regeln
Fahrtzeit zwischen zwei Einsätzen, Puffer, Sperrzeiten, Feiertage. Nicht nur „ist der Slot frei?“.
Termin bestätigt und eingetragen
Bestätigung per Mail mit zwei Links: verschieben und absagen. Der Kalender bleibt euer Kalender, er wird nur ergänzt.
Erinnerung läuft automatisch
Am Vortag und noch einmal kurz vorher. Sagt der Kunde ab, ist der Platz sofort wieder buchbar und die Erinnerung unterbleibt.
Doppelbuchungen sind bautechnisch ausgeschlossen
Zwei Kunden, die im selben Moment denselben Slot anklicken, können ihn nicht beide bekommen — das ist im Kern abgesichert und in den Testfällen ausdrücklich geprüft, nicht bloß unwahrscheinlich.
Der Unterschied im Alltag
Die Regeln eures Betriebs sind Teil davon: Fahrzeit zwischen zwei Vor-Ort-Terminen, geschlossene Nachmittage, keine Buchung auf denselben Tag.
Wann sich diese Automatisierung nicht lohnt
Termine hängen an Materialverfügbarkeit
Wenn erst der Wareneingang entscheidet, wann gearbeitet werden kann, hilft ein Buchungskalender wenig.
Jeder Einsatz braucht ein Vorgespräch
Muss vorher immer jemand einschätzen, was zu tun ist, ersetzt Selbstbuchung dieses Gespräch nicht.
Wenige, dafür große Termine
Bei ein bis zwei Terminen pro Woche ist das Telefon schneller als jede Einrichtung.
Der bestehende Kalender wird nicht ersetzt, sondern ergänzt — ihr tragt weiter ein, was ihr immer eingetragen habt.
Passt das zu eurem Kalender?
30 Minuten, unverbindlich. Wir sagen auch, wenn sich die Automatisierung bei euch nicht rechnet.
Nicht sicher, ob diese Automatisierung der richtige Anfang ist? Der Selbsttest vergleicht sie in zwei Minuten mit den sechs anderen.